Tierakupunktur
Tierakupunktur


Mit der Akupunktur lassen sich viele Störungen, Ungleichgewichte und Erkrankungen sehr wirkungsvoll behandeln.

"Akupunktur heilt was gestört ist, jedoch nicht was zerstört ist."

Wo Akupunktur nicht heilt, schafft sie zumindest Linderung der Symptome.

Akupunktur ist eine fast nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode. Je früher Ungleichgewichte erkannt und therapiert werden, umso schneller und besser kann geholfen werden. Gesundheit im Sinne der TCM bedeutet ein ausgeglichenes Yin und Yang.
Die chinesische Medizin hat durch Beobachtung, die Funktionsweisen des Körpers und die Gegebenheiten der Umwelt miteinander in Verbindung gebracht. Bei der Heilung und Erkennung von Krankheiten, verließ man sich im alten China auf die fünf Sinne. Benutzt wurden Geschmacks-, Gehör-, Tast- und Geruchssinn sowie die Augen.

Die Leitbahnen, auch Meridiane genannt (je Seite 12), verlaufen über den ganzen Körper verteilt. Auf ihnen befinden sich die spezifischen Akupunkturpunkte, über die die Akupunkturbehandlung erfolgt.



Die Diagnosestellung erfolgt durch das Erkennen von Ungleichgewichten im Meridiansystem und mit der RAC/VAS Pulsdiagnostik, im Sinne der TCM (Traditionelle chinesische Medizin).

Die Behandlung dieser Ungleichgewichte erfolgt mit sterilen Akupunkturnadeln. In einigen empfindlichen Körperbereichen kann der Einstich für das Tier kurz schmerzhaft sein. Dieser Moment ist aber nur sehr kurz und darauf erfolgt häufig eine Entspannung. Für Tiere die sich nicht mit Nadeln akupunktieren lassen, gibt es die Alternativen über die Meridianmassage (APM), Laserakupunktur oder Akupressur.